TCG-Ohof
Hoffnung, Begegnung und Hilfe:
Das christliche Kulturzentrum in Meinersen
Willkommen!
Als regionaler Dachverband evangelischer Gemeinden & Gemeinschaften wirken wir vor Ort.
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Veranstaltungen
Alle Konzerte & Termine an einem Ort.
Standorte
Vom Harz bis Hamburg reicht das Tätigkeitsfeld.
„Wir wollen den christlichen Glauben gemeinsam vertiefen, die Gemeinden stärken und zur Ausbreitung des Glaubens beitragen.“
Matthias Boeddinghaus,
Geschäftsführer
Diese Veranstaltung wurde abgesagt … Es gibt Abende, die kündigen sich nicht leise an. Sie rollen heran wie eine frische Nordseebrise, bringen Unruhe in die Routine und erinnern uns daran, dass Gemeinschaft, Musik und ein bisschen wohltuender Wahnsinn manchmal genau das sind, was unsere Seele braucht. Und genau deshalb laden wir dich herzlich ein zu…
>>> Im Bistro heute nur Getränke >>> 70 Jugendliche stehen bereit, um das Adonia-Musical TREFFPUNKT BRUNNEN auf die Bühne zu bringen – voller Energie, Musik, Spielfreude und einer Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Was zunächst nach einem harmlosen Dorfgespräch aussieht, entpuppt sich als Begegnung mit Sprengkraft. Im Mittelpunkt steht die berühmte Szene am Jakobsbrunnen:…
Wenn Uwe Birnstein auf die Bühne tritt, dann wird es persönlich – und das mit einer Leichtigkeit, die man kaum beschreiben kann, aber sofort spürt. Sein Programm „Highway to Heaven“ verbindet Musik, Geschichten, Glauben und Humor so stimmig, dass man am Ende das Gefühl hat, man hätte nicht nur ein Konzert gehört, sondern wäre selbst…
In der Konzertreihe Klangpfade lassen Phil Miller & The Mills Tones die Zeiten kraftvoller, breitwandiger Blues- und Soulbands wieder aufleben. Inspiriert von Legenden wie den Allman Brothers, Joe Cocker’s Mad Dogs & Englishmen, der Paul Butterfield Bluesband und der Tedeschi Trucks Band, bringen sie einen Sound auf die Bühne, der selten so fett, funky und…
Es ist ein besonderer Abend für Musikfreunde in Ohof: Einige Musiker der Sinfonia Leipzig laden zu einem unvergesslichen Konzert ins TCG-Ohof ein. Sie präsentieren ein abwechslungsreiches Programm, das klassische Meisterwerke mit überraschenden Klangfarben verbindet. Die Sinfonia Leipzig steht für Präzision, Spielfreude und Leidenschaft. Ob zarte, gefühlvolle Passagen oder kraftvolle Symphonien – das Ensemble nimmt das…
Glaubensreise – Ein musikalischer Nachmittag über Kinderglaube, Lebenskrisen und ZuversichtSongpoesie & Musikkabarett mit Klaus-André Eickhoff Manchmal fühlt sich der Glaube an wie eine Reise ohne Landkarte: mal sonnig, mal stürmisch, mal mit klarer Sicht auf das Ziel, oft jedoch mit Fragen, die uns ins Grübeln bringen. Jeder von uns startet an einem anderen Punkt. Manche…
Komm einfach vorbei – du bist willkommen, egal ob du uns schon kennst oder ganz neu auftauchst.. Alle Veranstaltungen findest du hier.
Wir retten Lebensmittel und können vielen helfen. TCG-Food heißt die Abteilung – da wirken viele aus Dankbarkeit freiwillig mit.
Was ist TCG Ohof?
Treffpunkt Seit Jahren sind wir im Ortsteil Ohof der Samtgemeinde Meinersen ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen – zum Konzert, zum Gespräch, zum Nachdenken und zum Feiern.
Gemeinschaft Wir sind ein christlich geprägtes Kulturzentrum – aber kein geschlossener Zirkel. Unser Programm richtet sich an alle, die offen sind für Musik, Geschichten und echte Begegnung.
Kultur Ob klassisches Kammerkonzert, Jugendmusical, Lesereise oder Vinylbörse: Bei uns ist Platz für viele Ausdrucksformen. Und weil Kultur und Verantwortung zusammengehören, unterstützen wir Hilfsprojekte in Bethlehem, Minsk und Berlin.
Ankommen. Ansehen. Annehmen.
Deine Hilfe ändert alles
Wir laden Dich ein, dabei zu sein. Du fehlst in unserem Team – es wäre eine echte Bereicherung. Es geht uns nicht um Geld, nicht um Termine und Arbeit. Beziehungsweise geht es natürlich um alles und eben um uns alle – diese Welt lebt von Mitwirkung. Dein Link zu uns …
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Kultur entdecken
Im Gegensatz zur Natur ist Kultur allgemein das, was Menschen tun. Alle gestalten irgendwie und nun bilden Kulturformen logisch Schnittmengen.
Was für Stress wäre das, wenn alle alles machen könnten?
Zur Kultur gehört in unserem Umfeld, dass Autos rechts fahren, der Zug versucht pünktlich zu sein und Diebstahl verboten ist.
Kulturelles vergleichen
Kulturen sind an sich nicht besser – sondern nur anders. Oft hat das praktische Hintergründe, manchmal geschichtliche und vielfach auch religiöse. Es geht um die Bewältigung des Alltags, und da mag ein Smartphone hilfreich sein. Wichtig ist die allgemeine Anerkennung – die verständliche Sprache. Deswegen haben manche Kulturen es eher schwer – wenn sie auch nicht uninteressant sind.
Kulturell entwicklen
Christliche Kultur hat durch ihren religiösen Bezug einen Erklärungsbedarf, da nicht jeder diese Ausdrucksform kennt. Da hilft es nicht, dass früher jeder mit Paul Gerhard singen konnte und der Kirchenbesuch üblich war. Glaube sucht angemessene Ausdruckformen, die nicht durch das Spektakuläre auffallen. Vielmehr es geht Alltags-Glauben. Christliche Kultur produziert nicht für den Kommerz, nicht für die Wissenschaft und schon gar nicht, weil das ein paar Leute gut finden.
Man könnte kulturelles mit Max Weber erklären:
„‚Kultur‘ ist ein vom Standpunkt des Menschen aus mit Sinn und Bedeutung bedachter endlicher Ausschnitt aus der sinnlosen Unendlichkeit des Weltgeschehens.“
Max Weber: Die „Objektivität“ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre. Tübingen 1968, S. 180.
Freizeit erleben
Christen sind Meister im feiern von Festen.
Zwanzig verschiedene Feste im Jahr sind christlich geprägt – wenn man mal von den Sonntag absieht.
Freizeit war schon immer ein wesentlicher Gedanke – denn die Ruhe ist verbunden mit der Freude und Gemeinschaft mit Gott ein Lebensziel. Und das nicht nur an besonderen Tagen – sondern mit dem Shalom Gottes immer – also ewig.
Aber es gelingt so schlecht – weil die Sorgen in der freien Zeit plagen. Man sollte, müsste und hätte – die Antreiber der modernen Gesellschaft lassen nicht zur Ruhe kommen.
Meinersen
Das TCG-Ohof ist Teil der Samtgemeinde Meinersen. Im Ortsteil Ohof nahe am Bahnhof befindet sich das christliche Kulturzentrum als regionaler Event-Veranstalter.
Ohof
Aus der Peiner Allgemeinden Zeitung:
“Schmiergeld-Affäre” in Ohof: Eine alte Chaussee-Quittung erzählt Geschichte
Ohof. Man schrieb das Jahr 1839, als ein Fuhrwerk auf der Celler Heerstraße unterwegs war und dort Zoll bezahlen musste. Die Quittung ist bis heute erhalten. Über die Hintergründe berichtet der Historiker Jens Koch.
In Deutschland entstanden nach dem Zerfall des Reiches am Ende des Dreißigjährigen Krieges zahlreiche absolutistisch geführte, häufig unzusammenhängende Kleinstaaten mit lokalen Zollprivilegien. Noch im späten 18. Jahrhundert existierten etwa 1800 Zollgrenzen. An jeder wurde ein Obulus fällig.
„Die alte Chaussee-Geld-Quittung aus Ohof erzählt uns davon“, sagt Koch. Ein Fuhrwerk zahlte demnach am 26.April 1839 acht „Gutegroschen“ (Ein Drittel Taler) königliches Chaussee-Geld – Ohof gehörte zu dieser Zeit zum Königreich Hannover – für die zwei „Barrieren“ (Schranken) von Ohof bis Braunschweig. Das waren etwas mehr als 25 Kilometer, die in heutiger Währung ungefähr 50 Cent kosteten. Das alte Formular berechnet weiterhin die vier Pferde auf den alten 3,5 Meilen mit der Summe 7, gemeint sind vermutlich 7 Groschen.
Auf „Schmiergeld“ verzichtete der Fuhrmann, der mit seinem eigenen Fuhrwerk an einem Freitag unterwegs zur alten Hanse-Stadt war. Gemeint ist damit allerdings nicht etwa eine Bestechung, sondern Schmiergeld nannte man den Betrag, der für das Fetten der Wagenachsen fällig wurde.
„Mag sein, dass es sich um einen Händler aus dem Hamburgischen handelte, der den traditionellen Braunschweiger Wochenmarkt am Samstag beschicken wollte“, sagt Koch. Für die amtlichen Postkutschen jedenfalls, die auch Passagiere beförderten, war das regelmäßige Schmieren an den Relais-Stationen vorgeschrieben. So wollte man verhindern, dass sich die Räder „festfraßen“.
Geschichtliches über Ohof
Der kleine Ort Ohof mit seinen etwa 800 Einwohnern gehörte lange zum Landkreis Peine. Im Zuge der Gebietsreform Anfang der 1970er Jahre wurde jedoch auch das nördliche Peiner Kreisgebiet „begradigt“. Eltze, traditioneller Kirch-Ort der Ohofer, überließ man dem Landkreis Hannover; Ohof selbst kam zu Gifhorn.
Bis 1885 gehörte Ohof zur Gografschaft Edemissen des Amtes Meinersen, seit 1885 zum neu gebildeten Landkreis Peine. Urkundlich wird das Dorf am Rande der Süd-Heide erstmals 1360 erwähnt. Die unterschiedlichen Schreibweisen „Mohop“ oder auch „Mohoff“ und „Ohoff“ sind auf alten Landkarten und Briefen verbürgt. Über Jahrhunderte existierten in dem relativ bedeutungslosen Ort nur eine Handvoll Höfe, von denen einer in zentraler Lage bereits eine Pferde-Wechsel-Station war. Um 1680 wandelte man diese in eine offizielle Post-Station um; man befand sich ungefähr auf halber Strecke zwischen Celle und Braunschweig auf der sogenannten „Celler Heerstraße“ .
In der Mitte des 17. Jahrhunderts bauten verschiedene Landesfürsten ein eigenes Postwesen neben der von den Thurn und Taxis betriebenen Kaiserlichen Reichspost auf.
Peiner Allgemeinde Zeitung – 2.1.2013
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Vision & Ziele
Unsere Aufgaben
Geschichte
Seit Jahrzehnten dabei.
Der „Ohofer Verband e.V.“ (OGV) besteht seit 1925. Seine Wurzeln gehen bereits auf das Jahr 1906 zurück. Den Anfang prägten Diakonissen aus Vandsburg (Polen), die nach Meinersen-Ohof kamen, um dort ein Kinderheim, später dann ein Altenheim zu leiten. Durch ihr missionarisches Engagement begeisterten sie Menschen für Jesus Christus. So entstanden Bibel- und Gebetskreise, dann Gemeinschaften und Gemeinden.
Von den Kindern in der Ev. Kindertagesstätte „Bleiche“ bis zu den Senioren wollen wir den christlichen Glauben für den Alltag verständlich machen. Die Jugendarbeit mit dem EC-Niedersachsen bildet einen wichtigen Teil unserer Angebote.
Als OGV e.V. sind wir vernetzt mit dem Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband e.V. und dem Bund evangelischer Gemeinschaften sowie mit unterschiedlichen evangelischen Kirchen.